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"............kein Ding kann schließlich andere Dinge verdecken, wenn wir zum Nichts
streben, zu der Feststellung, daß die Welt nur eine vorübergehende Störung ist im
freien Fluß des Lichts."
"Die Morgendämmerung holt tief Luft, und jedes Ausatmen ist heller. Eine Stunde
noch wird man sich das Leben anderer Menschen vorstellen können. Die tote Zeit,
da die Welt langsam sichtbar wird, aber noch unbevölkert ist. Das Licht hat die
Farbe geschmolzenen Silbers. Es ist schwer. Es zerläuft am Horizont, doch beleuchtet
die Welt nicht. Hier herrscht noch immer Halbdunkel und Mutmaßung, die Dinge kaum
ihr eigener Schatten. Der Himmel schwillt vor Glanz, doch der Glanz bleibt in ihm
gefangen wie in einem Luftballon.....................
Ein Augenblick noch, und der
Glanz steigt höher, man kann sehen, wie die Hunde neben ihren Hütten
oder am Wegesrand
sich erheben, aber nicht bellen. Um diese Zeit verlieren Witterung und Gehör allmählich
an Bedeutung, während der Gesichtssinn sie noch nicht gewonnen hat, und es ist besser,
alles als Traum zu nehmen, als eine Hundehalluzination."
Zitate aus Die Welt hinter Dukla von Andrzej
Stasiuk
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